Am letzten vollständigen Trainingstag gaben die Kids noch einmal alles: Vormittags wurde der letzte Feinschliff an die Techniken im Volleyball gelegt.
Alternativer Sport war diesmal vor allem Floorball, wo die Teams draußen mit viel Bewegungsenergie um den Sieg kämpften.
Auch beim Bowling konnten die Teilgruppen noch einmal ihre feinmotorischen Kräfte messen.
Am Nachmittag war die Dreifelderhalle für mehrere Stunden komplett von uns belegt: beim Abschlussturnier ermittelten die Volleyball-Begeisterten in den jeweiligen Leistungsstufen ihre Sieger.
Danach hatten sich alle das reichhaltige Abendessen redlich verdient. Tagesausklang war wieder das freie Spiel, wahlweise in der Halle oder draußen.
Morgen geht es dann leider schon zurück!
Mit sportlichen Grüßen
Miriam Okandzé
Am Vormittag stand wieder eine intensive Volleyball-Einheit auf dem Trainingsplan. Alternativ lernten die Teilgruppen zwei für die meisten Kinder neue Sportarten kennen: Spikeball und Floorball. Beides Ballspiele, die koordinativ auch dem Volleyball zugute kommen.
Die Nachricht, dass die Schwimmhalle auf dem Gelände wegen Renovierung geschlossen ist, wurde vor zwei Tagen von Kindern wie Trainern mit enttäuschten Blicken aufgenommen. Heute aber gab es dafür die Entschädigung: nach dem Mittagessen sammelte sich die gesamte Großgruppe und marschierte zu Fuß zum Biesebad. Am kleinen, romantischen Fluss Biese, der durch Osterburg fließt, gibt es noch eines der wenigen Flussfreibäder Deutschlands. Bei sehr angenehmer Witterung hatten wir das große Gelände praktisch nur für uns! Viele der Kinder entschieden sich nach anfänglichem Zögern, das Schwimmen im Fluss auszuprobieren, einige gleich mehrfach. Andere konnten nicht genug vom Volleyball bekommen und übten sich auf den beiden Beach-Feldern.
Nach dem Abendessen gab es wieder die Möglichkeit, eigenständig in der Halle zu üben oder sich draußen im Abendsonnenschein sportlich zu betätigen. Der dritte Tag ist nun schon vorbei!
Die am Vortag eingeteilten Gruppen kamen heute zum ersten Mal zu zwei intensiven Trainingseinheiten zusammen. Dabei ging es um die Erarbeitung und Festigung von Grundtechniken.
Die jeweils andere Teilungsgruppe erkundete das riesige Gelände beim Frisbee-Golf, wo Laternenpfähle, Baumstämme und Hydranten zu Zielscheiben umfunktioniert wurden.
Wettertechnisch wurde der April (im Juni) seinem Ruf gerecht: Mal schien die Sonne vom blauen Himmel, mal ging ein Regenschauer nieder. Zum Glück gibt es in Osterburg auch drinnen genug alternative Bewegungsmöglichkeiten: sei es beim Tischtennis-Rundlauf, sei es sogar auf einer echten Bowlingbahn!
Nach der zweiten Volleyballtrainingseinheit waren alle hungrig und stärkten sich beim Abendessen für den Tagesausklang, denn da gab es noch einmal die Möglichkeit, entweder die große Halle für das am Tag Erlernte zu nutzen oder draußen Ballspiele durchzuführen.
Rechtschaffend müde ging es dann pünktlich auf die Zimmer - und ein schöner zweiter Reisetag zu Ende.
Am frühen Nachmittag konnten wir die riesige Dreifelder-Halle zum ersten Mal nutzen: Zunächst ging es über mehrere Runden beim Inselball intensiv zur Sache. Dabei hielt es irgendwann auch die Trainer und Lehrer nicht mehr auf ihren Plätzen, sie bildeten ein zusätzliches Team und spielten einfach mit. Mit Fug und Recht konnte man am Ende über das Teacher-Team behaupten: So sehen Verlierer aus!
Anschließend stellten die Kinder beim Zombieball ihre Wurfkünste unter Beweis, dann gab es ein wenig Zeit, das Gelände der Sportschule eigenständig zu erkunden.
Nach dem Abendessen ging es ein zweites Mal in die Halle. Alle halfen mit, die Volleyballnetze aufzubauen, so dass die Trainer auf den drei Feldern sich dann ein erstes Bild machen und die verschiedenen Leistungsgruppen einteilen konnten.
Nach einem langen und aufregenden Tag hatten die Kinder noch Gelegenheit, sich auf den Zimmern über die ereignisreichen ersten Stunden der Fahrt auszutauschen. Schließlich ging es für alle in die verdiente Nachtruhe.
Heute lest ihr hier an dieser Stelle einen ganz anderen Blogeintrag, als sonst.
Die Redakteur*innen der Schülerzeitung "Die scharfe Chillischote" waren zu Besuch beim Staatsballett und schildern ihre Erlebnisse.
Das Dokument findet ihr im Downloadbereich.
Es war ein gutes Spiel und die Klasse 5b hatte dabei echt starke Unterstützung. Danke, an Felix!
Es hat geschneit!
Auf den Pisten lag Neuschnee, perfekte Bedingungen für das heutige Skirennen.
Kaum standen wir auf den Skiern, ging es auch schon los. Nach dem Rennen, dass alle gemeistert haben, sind wir als Gruppe die Talabfahrt gefahren. Die (ehemaligen) Anfänger sind super mit uns bis zur Mittelstation gefahren.
Als alle beim Mittagessen eingetrudelt waren, gab es zum Nachtisch leckeren Kaiserschmarrn und wie immer Skiwasser.
Zum Abschluss der Skifahrt sind wir noch einmal die Talabfahrt gefahren, bei der wir die atemberaubende Aussicht auf die Alpen genossen.
Das war eine tolle Woche, die leider viel zu schnell vergangen ist.
The blue sausages
Romy, Jakob, Edda, Jona, Anton, Marlene, Elisa, Caro und Herr Kilias
Servus!
Supergaudi am Abend
Der 3. Skitag mit strahlendem Sonnenschein
Heute strahlte die Sonne bereits zum Frühstück und trotzdem war es wirklich ziemlich kalt. Wir haben den Tag aber sehr genossen.
Wir sind das erste Mal im Fun-Park gefahren und besonders haben uns die Wellen gefallen. Fast wären wir ins Springen gekommen.
Das erste Mal Sesselliftfahren war ein wenig unheimlich, denn wir fuhren ziemlich hoch durch die Luft. Aber die Aussicht war grandios. Durch die Liftfahrt sind wir auf eine lange Piste gekommen, sie war lustig aber auch schon ganz schön schwierig. Alle sind wieder gut im Tal gelandet und hatten viel Spaß dabei.
Auf dem Übungshang ist Djavad sehr zügig runtergefahren, ohne hinzufallen und ohne ständige Begleitung. Darauf ist er sehr stolz. Auch andere Schüler übten dort noch sehr fleißig und wurden schon sehr viel mutiger.
Heute sind wir viele unterschiedliche Pisten gefahren, die alle sehr schön waren und es hat sehr viel Spaß gemacht.
Am Nachmittag durften wir mit unseren Freunden ganz allein auf einigen Pisten fahren. Dabei hatten wir sehr viel Spaß und sind so manches Mal im Schnee gelandet.
Die Pinguine
Aman, Arin, Isabell, Tilda, Fritz, Paul, Luke, Ilja und Frau Ahrend
mit Djavaad und Leander
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