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Skilager

Skilager Tag 3 - 2. Skitag

Endlich Ankerlift fahren

Der Tag fing mit lustiger Musik an und danach gings direkt zum Frühstück. 

Mit der Gondel ging es bis zum Gadein und auf dem Übungshang starteten wir mit kleinen Übungen. Einige von uns konnten schon mit dem Ankerlift ein Stück weiter hinauf.

Oben war es ziemlich beängstigend, runter aber dafür umso lustiger. In einer Schlange fuhren wir mit Kurven hinab, doch auf einmal rutschte der Ski weg und Spagat - wir landeten im Schnee.

Völlig ausgehungert schlangen wir die Chicken Nuggets mit ACHTUNG! Kartoffelbrei in uns rein. Das Essen hat wie immer köstlich geschmeckt.

In der Pause spielten einige von uns Taco, Katze, Ziege, Käse, Pizza – ein voll crazy Spiel! Die Babyrutsche war der Renner, aber leider nur kurz, denn so 1,50 m sind schnell gerutscht.

Gestärkt und hochmotiviert fuhren wir mit dem Ankerlift in Richtung Fun Park. Doch plötzlich hatten unsere Skier einen anderen Plan (Alice und Fabian) und wir mussten uns aus dem Schnee graben. Die Wellen sorgten dort für ein Achterbahngefühl – atemberaubend und fantastisch!

Leider ging dieser Tag viel zu schnell vorbei und jetzt sitzen wir hier und schreiben für euch den Blog.

Eiskalte liebe Grüße senden euch die

Yellow Skies

(Abdullah, Albert, Alice, Fabian, Henrike, Lenja, Melissa, Meo und Frau Friedrich)

 

Also, morgen auf ein Neues! Servus!


Skilager Tag 2 - 1. Skitag

Endlich auf dem Berg

 

Heute haben uns unsere Lehrer*innen mit komischer Musik aufgeweckt. Der Tag konnte nur besser werden.

 

Nach dem Frühstück mussten wir den ganzen Weg zur Liftstation laufen. Puh; das war anstrengend! Aber endlich am Lift angekommen; ging es den Berg hinauf. Für manche von uns war es das erste Mal Gondelfahren.

 

Die Mittelstation war gesperrt und so hat sich keiner verlaufen und alle sind heil oben angekommen.

 

Nach dem Aufwärmen auf dem Sonnenhang, haben wir mit den Übungen begonnen. Von Rollerfahren, Gleiten und Sterntreten, bis hin zur einen soliden Fast-Food-Menü (Pizza und Pommes) war alles dabei. 

 

Nach einer fürchterlichen Quälerei (Aufsteigen mit Skiern) durften wir endlich den Zauberteppich benutzen. Beim Herunterfahren haben wir die Qualität des Schnees getestet und unsere erste kleine Piste bezwungen.

 

Nachdem Herr Batz uns viiiiiiiel zu spät zum Mittagessen gebracht hat, durften wir einen großen Berg Spaghetti vertilgen!

 

Nach dem Mittagessen haben wir viel Zeit damit verbracht, Kurven fahren zu lernen - große, kleine, gewollte, ungewollte, schnelle und langsame. 

Zum Schluss noch eine Prise freies Fahren (immer Kurven) und die Gondelfahrt nach unten ins Tal.

 

Den krönenden Abschluss bildete das Kaufen von Unmengen an Süßkram (einer häufig zurückgestellten, aber am Ende gekauften Packung Chips) und das Abendessen mit GÖTTERSPEISE!!

 

Liebe Grüße und gute Nacht 

 

Das Team „Berlin hat Talent“

Johanna, Zoe, Emiliia, Maximilian, Djavad, Leon, Nicklas, Adrian und Herr Batz


Skilager Tag 1 - Wir sind angekommen

Nach einer 12stündigen Busfahrt, ein Hoch auf unseren Busfahrer, kamen wir ziemlich müde in Sillian an. Nach dem Frühstück ging es zum Skiverleih und es dauerte ewig, bis wir alle unsere Ski hatten. Zum Mittag gab es lecker Gulaschsuppe mit Knödel und danach ging es zurück zur Seilbahnstation. Wir durften endlich unsere Ski ausprobieren. Das Skischuhanziehen war mega anstrengend und nachdem es geschaftt war, rollerten wir auf einem Ski, stiegen Treppen und fielen in den Schnee.

Das war toll und wir freuen uns schon sehr auf morgen.

Endlich geht es hoch auf den Berg!

Jetzt sind wir aber müde und gehen schlafen.

Gute Nacht, liebe Eltern.


Skilager Tag 6

Der letzte Tag – ein lachendes und ein weinendes Auge

 

Ein letztes Mal gemeinsam aufstehen, ein letztes Mal gemeinsam frühstücken, ein letztes Mal gemeinsam Skibus und dann schlussendlich ein letztes Mal gemeinsam Skifahren.

Heute morgen sind wir schon früh wach gewesen, die Aufregung hat uns aus den Betten getrieben. Heute steht es an, das große Rennen.

Zur Erwärmung fuhren wir heute (fast) ohne Pausen nochmal alle Pisten ab und konnten das herrliche Bergpanorama in strahlendes Sonnenlicht getaucht genießen.

Während wir noch ein wenig gemeinsam fuhren, steckten unsere Skilehrer bereits den Parcours für unseren Wettkampf den großen Berliner Super-G ab.

Und schon ging es los, ein furioses Rennen mit bahnbrechender Geschwindigkeit, spektakulären Stürzen und neuen Rekorden. Anfänger und Fortgeschrittene lieferten sich einen Kampf um Zehntelsekunden und jeder, ja wirklich jeder der über die Woche auch noch so große Probleme hatte, vollendete erfolgreich diesen Wettkampf. Wir können hier zurecht stolz auf uns sein. Wer hätte gedacht, dass wir in dieser Woche so viel neues lernen.

Heute war unsere Freizeit begrenzt, aber mit der Freude auf unser Zuhause ging uns das Packen viel leichter von der Hand.

Danach gab es noch eine Überraschung, Medaillen und Urkunden! Eine richtige Siegerehrung und alle waren da, sogar unsere Busfahrerin und das Hauspersonal. Eine Schar glücklicher Gesichter und vor Stolz strahlende Kinder waren das Ergebnis.

Danach noch schnell alle Reste zusammensuchen und ab in den Bus!

Endlich wieder nach Hause. Im Gepäck neue Freundschaften, viele neue Erlebnisse, viiiiiiel Süßkram, die Sehnsucht nach Hause und auch ein wenig Trübsal, dass diese schöne Woche schon vorbei ist!

 

Euer „Team Egal“

 

Das Skilehrer*innen Team verabschiedet sich für dieses Jahr und wünscht allen "Ski Heil!"

Frau Friedrich, Frau Olthoff, Frau Ahrend, Herr Kilias, Herr Batz und Benni


Skilager Tag 5

2. Schneetag - 4. Skifahrtag

Als wir mit dem Bus losgefahren sind, hat es geregnet, jedoch hat es zum Glück geschneit, als wir mit der Gondel oben waren.

Unsere erste Abfahrt war die Blau/Rote 2a, wo wir Ziehwege gefahren sind und im Tiefschnee cleane Sprünge gemacht haben. Ein paar von uns sind hingefallen, doch wir haben als Gruppe gut zusammengehalten und uns immer wieder geholfen. Heute sind wir nicht nur vorwärts, sondern auch rückwärts gecarvt.

Vor dem Mittagessen haben wir uns gegenseitig mit Schnee eingeseift, der sehr gut gepappt hat.

Nachdem wir unsere Nudeln aufgegessen haben, sind wir ganz „aus Versehen“ eine schwarze Piste runtergebrettert. Am Ende der Piste sind wir in Raupenformationen runtergeschlängelt.

Mit dem Sessellift ging es wieder hoch und Schuss wieder runter. Dann kamen wir etwas verspätet zum Freundschaftsfahren.

Am Ende des Skitages hat uns der Bus mit „Geronimo“, „Shake it off“ und „A.P.T.“ heil in die Unterkunft gebracht.

Nun sitzen wir hier, schreiben den Blog und werden nicht fertig …

Küsschen links, Küsschen rechts von den

Pistenrowdies & Tiefkühl-Strawberries


Skilager Tag 4

Über den Wolken

Am Morgen sind wir durch eine Wolkenwand mit der Gondel gefahren und auf dem Berg hat die Sonne sehr schön geschienen. Zur Erwärmung sind wir die rote Piste runtergefahren um mit dem Tellerlift wieder hochzukommen. Wir sind verschiedene Pisten zum Tellerlift gefahren. Danach sind wir noch auf einer roten Piste zum Ankerlift gerast. Leider sind wir nach und nach wie Dominosteine umgefallen, aber dafür sind wir mit circa 60 km/h runtergerattert wie Kamikazefahrer ;) 7 von 8 Leuten sind hingefallen, weil wir zu wenig Kurven und zu schnell gefahren sind. Zum Glück konnten sich einige auf dem Ankerlift ein wenig entspannen. Diese Aktion hat sich aber gelohnt, weil wir uns gefühlt haben wie Profis und sich zum Glück keiner ernsthaft verletzt hat.

Dann gab es Germknödel zum Mittagessen. Manche freuten sich darauf, doch manchen hat es nicht so gut geschmeckt.

Nach dem Mittagessen sind wir zur Übung nochmal die Wege zum Tellerlift gefahren und haben zum ersten Mal einen Schleichweg benutzt. Um 14 Uhr haben wir mit allen zusammen ein paar Gruppenfotos gemacht. Danach haben sich die Anfänger zu den Fortgeschrittenen zugeteilt und dann durften diese Gruppen (2-4 Personen in einer Gruppe) alleine die verschiedenen Wege zum Tellerlift fahren und mit diesem nach oben. Was auch richtig Bock gemacht hat, dass wir eine große Rampe runtergefahren sind.

Wir sind zwar erschöpft wieder nach Hause gekommen, aber es war ein schöner und gelungener Tag.

Liebe Grüße von eueren „Moin, moin grünen Gurken“ (Luis, Mio, Elin, Leonie, Fabian, Mahdi, Muhammed, Lotti, Luise und Frau Olthoff).

PS: Wir haben sehr viel gelernt und uns verbessert.


Skilager Tag 3

Heute haben wir es geschafft! Endlich sind wir mit dem Tellerlift hochgefahren und müssen den Berg nicht mehr hochstapfen. Schon am zweiten Tag sind wir die blaue und rote Piste runtergedüst und haben uns dabei manchmal gemault. Aber der Schnee war weich. Im Tiefschnee kann man auch fliegen. Anas zeigte es uns, zuerst mit der Nase nach vorn und Moritz schafft es, immer wieder aufzustehen – wie ein Stehaufmännchen.

Hans, unser Skispringer bekam heute die perfekte Übung und David wollte wirklich zu schnell hochhinaus. Ups! – er fiel vom Tellerlift.

Egal wie viel Schnee wir unter unserem Skischuh hatten – Rubi und Zoey sind ein perfektes Team.

Perfektes Kurvenfahren! Fragt mal bei Maila, Charlotte und Hannah nach. Das müsstet ihr sehen – Wahnsinn!!!

Und wenn wir mal eine kleine Stärkung brauchen, hat Frau Friedrich immer etwas Süßes dabei.

Was war das für ein abgefahrener, perfekter, granatengeiler, erfolg- und actionreicher, krasser, witziger und großartiger Tag.

Schlaft gut liebe Eltern (aber nicht zu spät ins Bett gehen!)

Die blauen Waldbeeren: Hannah, Maila, Lotte G., Hanselina, Moritz, Anes, Zoey, Bettknatterdrache, Rubi und Frau Friedrich


Skilager Tag 2

Mit einer tollen Musikeinlage starteten wir in den Tag. Nach einem guten Frühstück wurden wir mit den gepackten Rucksäcken von dem Bus zur Gondelstation gefahren.

Die Gondel brachte uns schnell auf den Berg und wir genossen die großartige Aussicht. Wir haben die Grundlagen für das Skifahren geübt, haben uns mit „Pommes“ und „Pizza“ beschäftigt und sind oft einen Hügel hochgelaufen.

Zwischendurch sind wir auch immer hingefallen und aufgestanden, aufgegeben hat KEINER!!!

Zum Mittagessen auf dem Berg konnten wir endlich eine Pause machen, denn es war schon ganz schön anstrengend.

Am Nachmittag haben wir weiter geübt und konnte alle ohne Sturz im Pizzastyle den Hügel herunterfahren.

Morgen wollen wir erste Kurven fahren und darauf freuen wir uns schon sehr.

Gute Nacht sagen die Pisten-Äpfel (Alissa, Besher, Elias, Emelie, Emma, Fidan, Nikolai, Zienab)


Wir sind da. ENDLICH kann es losgehen!

Nach einer langen, wachen, wachen Nacht sind wir völlig glückselig, aber total übermüdet in Virgen angekommen.

Strahlend wurden wir mit Sonnenschein und Videoüberwachung empfangen, doch leider waren die Zimmer noch nicht bezugsfertig. Und das dauerte auch noch, bis... Wartet ab!

Viele Stunden später, um genau zu sein 3, hatten wir endlich alle unsere Skier, Helme und manche sogar Stöcke. Wahsinn!

Das Essen schmeckt lecker, die Zimmer sind super und uns geht es wirklich gut. Wir freuen uns auf unseren morgigen ersten Skitag und können es kaum erwarten, auf der Piste zu stehen.

Tschüß, bis morgen!


Heimreise und Highlights der Snowflakes

Leana: Ganz schön aufregend fand ich die erste Fahrt mit dem Ankerlift. Meine größte Sorge war, dass ich nicht rechtzeitig aussteigen konnte. Am Ende war die Sorge umsonst und jetzt sind wir Experten für den Lift geworden.

Elin: Am besten gefiel mir der Funpark, wegen der kleinen Hügel und der Röhre mit dem kleinen Sprung am Ende. Nicht so toll fand ich, dass der Bus zu spät war.

Elisa: Ich fand am schönsten, als wir das erste Mal die Piste zur Mittelstation gefahren sind. Das erste Stück war zwar steil, danach ging es aber toll durch den verschneiten Wald.

Michelle: Am meisten hat mir gefallen, als wir das erste Mal den tollen 6er Lift gefahren sind, weil die neue Piste super war.

Tabea: Die Schneeballschlacht am ersten Tag war super, weil die Lehrer da mitgemacht haben und uns auch abgeworfen haben.

Elina: Am spannendsten fand ich die letzte Abfahrt zur Mittelstaion, weil wir da frei fahren durften. Schön fand ich auch, das Ausprobieren der neuen Pisten.

Tyler: Mein Highlight der Woche war der 2. Platz beim Skirennen in meiner Gruppe. Toll fand ich auch den Funpark, da ich schon die etwas größeren Rampen fahren konnte.

Damian: Am besten gefielen mir die Rampen im Funpark, weil ich da so richtig schnell geworden bin. Das hat mir Spaß gemacht.

Liebe Grüße von den Snowflakes

 

Das Skilager ging viel zu schnell vorbei und wir alle können voller Stolz auf diese Woche zurückblicken. Wir haben Mut bewiesen, sind nach dem Fallen immer wieder aufgestanden, haben dem Nebel getrotzt, so manchen Hügel bezwungen, unser Können im Funpark und auf den Pisten unter Beweis gestellt und konnten somit das Skifahren erlenen. Wir haben viele neue Eindrücke sammeln dürfen und werden bestimmt noch lange an diese großartige Woche zurückdenken.

Wenn nur die elend lange Rückreise nicht gewesen wäre. Aber: Die kann unsere Freude über diese Woche nicht schmälern.

 

Wir verabschieden uns für dieses Jahr von der Skilager-Fahrt und wünschen euch allen viel Vergnügen, bei einer eventuellen Wiederkehr in die schneebedeckten Berge und auf großartige Skipisten.

 

Herzlichst

Euer Skilehrer Team

Frau Friedrich, Frau Felgentreu, Frau Ahrend, Herr Kilias, Herr Herfort, Herr Batz und unsere Skilehereraaistenten Max, Lion, Lukas und Gregor

 


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